Zimmerer-Innung Schwandorf

Aktuelles aus der Innung



| Verband & Innungen

Bezirksversammlung Oberpfalz 2026

Die Zimmerer der Oberpfalz trafen sich am 21. Januar 2026 in Weiden in der Oberpfalz zur jährlichen Bezirksversammlung. Dazu begrüßten der Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks (LIV) Peter Aicher, Hauptgeschäftsführer Kai Gajewski sowie Bezirksvorsitzender und Präsident des Holzbau Deutschland Instituts Adrian Blödt neben 40 Teilnehmenden aus der Branche auch Reinhold Wildenauer, den Dritten Bürgermeister der Stadt Weiden.

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| Verband & Innungen, Beruf & Bildung

Nachwuchs für die Zimmerer

18 junge Männer und zwei junge Frauen haben ihre Ausbildung im Zimmererhandwerk an der Further Berufsschul- Außenstelle, dem Kompetenzzentrum Bau- und Holztechnik, begonnen. Sie wurden von den Ehrengästen aus Innung, Berufsschule und Wirtschaft willkommen geheißen.

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| Beruf & Bildung

15 neue Zimmerergesellen für den Landkreis Schwandorf

In Furth im Wald hieß es Anfang August für 46 junge Zimmererinnen und Zimmerer: „Ihr seid frei!“ Unter ihnen waren 15 Prüflinge aus dem Landkreis Schwandorf – und die hatten besonderen Grund zum Feiern.

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Aktuelles aus dem Verband



| Verband & Innungen

Bezirksversammlungen 2026: KI und Nachhaltigkeit im Zimmererhandwerk

Von Mitte Januar bis Anfang Februar war der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks wieder auf Tour: In allen sieben Regierungsbezirken kamen Zimmererbetriebe, Verbandsvertreter und lokale Politiker zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen im Holzbau auszutauschen.

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„Haben ist besser als Brauchen“

Max Kiener ist Zimmermeister und Vorstandsmitglied der Zimmerer-Innung Dachau/Fürstenfeldbruck. Vor kurzem hat er erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht mit dem neuen Nachhaltigkeits-Piloten unseres Verbands erstellt und berichtet nun von seinen Erfahrungen.

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| Klimaschutz & Ressourcen

Nachhaltigkeitsbericht im Handwerk: Ein neuer Weg für Betriebe

Viele Zimmereien spüren, dass das Thema Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag angekommen ist. Banken fragen häufiger nach CO₂-Daten, Kommunen erwarten Angaben zu Umwelt- und Sozialaspekten und größere Kunden möchten erfahren, wie die Betriebe arbeiten. Gleichzeitig fehlt in den Betrieben oft die Zeit, sich durch Vorgaben und Begriffe zu kämpfen. Was zählt? Was wird künftig wichtig sein? Und wie fängt man überhaupt an?

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